Hermann J. Painitz

39,00

English, German, 2014

Textbeiträge von Dieter Bogner, Hermann J. Painitz, Elisabeth von Samsonow, Alexandra Schantl und Thomas D. Trummer; Wiederabdruck von Adam Jankowski und Christian Theo Steiner

Erscheint im Mai 2014.

Herausgeberin: Alexandra Schantl

Kerber Verlag, Bielefeld
Cover: Klappenbroschur, gebunden
Format: ca. 21,00 × 26,00 cm
Seiten: ca. 400
Abbildungen: mit zahlreichen Abbildungen
ISBN 978-3-86678-980-7

> Am 18. Mai 2014, 14:00 Uhr wird die Monografie Hermann J. Painitz im Rahmen eines Künstlergesprächs mit Dieter Bogner präsentiert.



Kann Kunst objektiv sein? Mit dieser Frage setzt sich der Wiener Konzeptkünstler Hermann J. Painitz (geb. 1938) auseinander. Mit besonderem Fokus auf die Phase der 1960er- und 1970er-Jahre bietet die Monografie eine ausführliche Darstellung seines außergewöhnlichen und hochaktuellen Werks. Dieses ist von dem Willen geprägt, eine auf überprüfbaren Gesetzmäßigkeiten beruhende Kunst zu schaffen: Kunst als Sprache. Painitz beschäftigt sich mit Sprachphilosophie und entwickelt auf Piktogrammen oder Gegenständen basierende Zeichensysteme. Sein Schaffen umfasst daneben zahlreiche theoretische Texte und Gedichte.