Franz Xaver Ölzant

39,00

English, German, 2015

Textbeiträge von Silvie Aigner, Elisabeth Voggeneder und Alexandra Schantl; Reprints von Horst Appel, Rainer Fuchs, Otmar Rychlik und Peter Weiermair;

Erscheint im April 2015.

Herausgeberin: Alexandra Schantl

Kerber Verlag, Bielefeld
Cover: Klappenbroschur, gebunden
Format: ca. 21,00 × 26,00 cm
Abbildungen: mit zahlreichen Abbildungen
ISBN 978-3-7356-0099-8

Die Monografie gibt erstmals einen repräsentativen Einblick in das Schaffen des 1934 geborenen Bildhauers Franz Xaver Ölzant, der in der österreichischen Plastik eine vergleichbar herausragende Position einnimmt wie seine Künstlerfreunde Bruno Gironcoli und Walter Pichler.
Ölzant orientierte sich schon früh an internationalen Fragestellungen. In den 1960er-Jahren begann er sich zunehmend mit biomorphen Formen zu beschäftigen, die er unter Anwendung additiver Verfahren mit der Rhythmik des Ornaments und Versatzstücken des Figurativen verband. Der Versuch, die komplexen Prozesse der Natur in die Sphäre der Kunst zu transferieren und sie in eine abstrakte Bildsprache zu übersetzen, ist seither ein zentraler Aspekt seines Schaffens, bei dem Idee, Prozess und Form in ständiger Wechselwirkung stehen. Franz Xaver Ölzants Œuvre zeichnet sich sowohl durch formale Vielfalt als auch durch Offenheit gegenüber verschiedenen Materialien aus. 

> Am So 17. Mai 2015, 13:00 Uhr wird die Publikation präsentiert.